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Online Marketing Lehrgang

Gemeinsam mit dem WIFI Österreich konzpierte INFONOMICS einen österreichweiten Online Marketing Lehrgang für Marketingverantwortliche.

05 Mar 2010

Internet weniger verzichtbar als TV und Zeitung.

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Eine Welt ohne Internet ist undenkbar geworden. Wie die European Interactive Advertising Association (EIAA) und Microsoft Advertising aufzeigen, steigt die Webnutzung immer weiter und die Wenigsten können sich noch ein Leben ohne Netz vorstellen. Besonders der mobile Zugang wird immer wichtiger. Allein in der Schweiz wird das Web von 5,4 Mio. Usern im Durchschnitt an sieben Tagen elf Stunden und 15 Minuten genutzt. Werbetreibende haben sich im Verhältnis zum Gesamtmarkt darauf jedoch noch nicht zur Gänze eingestellt. Experten erkennen darin vor allem ein bisher ungenutztes Wachstumspotenzial.

Verlagerung "muss stattfinden"

"Soziale Medien wachsen und wachsen. Für die Werber ist bislang aber oft noch unklar, wie sie darin aktiv werden können. Der Shift des Werbemarktes von Print- zu Onlinemedien muss und wird dennoch stattfinden", meint Arend Hendriks, Director von Microsoft Advertising Schweiz, im Gespräch mit pressetext. Werbetreibende müssten ihre Strategie zwangsläufig ändern.

"Werber müssen ihre Zielgruppen dort suchen, wo sie sich aufhalten", betont Hendriks. Dies sei im Internet der Fall. In den Printbereich fließen dem Experten zufolge nach wie vor große Werbebudgets, obwohl ihre Nutzung und Reichweite rückläufig ist. Der Anteil der Printmedien am gesamten Werbemarkt erreicht aber noch immer knapp die Hälfte. Demgegenüber entfällt auf den Bereich Online-Werbung in der Schweiz mit fünf Prozent bzw. gut 358 Mio. Franken im Vorjahr ein vergleichsweise kleines Stück vom Werbekuchen, obwohl die Nutzung rund dreimal höher sei als bei Printmedien. TV und Plakate liegen mit 28 bzw. elf Prozent noch vor dem Web. Dahinter reihen sich Radio und Kino mit vier bzw. einem Prozent vom Gesamtmarkt.

Schlüssel liegt in Interaktion

"In Zukunft müssen Werber einen guten Cross-Media-Mix finden", meint Hendriks. Der Markt verlagere sich nicht in eine einzelne Richtung - auch online sei dies nicht zu erwarten. Interaktion sei im Internet aber tonangebend. Größtenteils wird das Netz für E-Mails genutzt. Dahinter folgen Suchabfragen und Soziale Netzwerke. Die wichtigsten Websites seien Nachrichtenseiten vor Bank- und Finanzseiten, Reiseanbietern und Online-Auktionen.

Für gewisse Inhalte wächst zudem die Zahlungsbereitschaft der User. Zwar will knapp die Hälfte der Nutzer im Web grundsätzlich kein Geld ausgeben, für Filme etwa würden aber 32 Prozent zahlen. Auf andere Medien wie Fernsehen oder Zeitungen würden die Nutzer eher verzichten als auf das Web. Nur für 14 Prozent sei ein Leben ohne TV nicht mehr vorstellbar. Mit mehr als 50 Prozent hält hingegen der Großteil das Internet für unverzichtbar.

Quelle: pte.ch

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